An diesem Film kommt wohl kein Pilger mehr vorbei. Er ist anscheinend auch der Auslöser für viele englischsprachige Pilger den Camino zu gehen.

 

Der Augenarzt Thomas Avery findet die Pläne seines Sohnes seine Doktorarbeit zu beenden und lieber die Welt zu erkunden nicht in Ordnung und das Verhältniss wird schlechter. Eines Tages bekommt er einen Anruf aus Frankreich, dass sein Sohn in den Pyrenäen verunglückt ist und reist nach Frnakreich umd die Leiche zu überführen. Doch dann begibt er sich aus Trauer und zu Ehren seines toten Sohns auf den Camino de Santiago. Eigentlich möchte er seine Ruhe doch nach und nach findet er seine kleine Pilgerfamile, bestehend aus dem etwas übergewichtigen Niederländer Joost, der verbitterten Canadierin Sarah und dem uninspirierten Autor Jack aus Irland. Die Reise führt sie Schließlich sogar noch bis nach Muxia, wo er die restliche Asche seines Sohnes am Meer verstreut.

Advertisements