Dieses Buch bekam ich geschenkt nachdem mein Entschluss den Jakobsweg zu gehen gefasst war. Es war meine zweite Jakobsweglektüre nach Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg.“

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Das Buch ist kein Reiseführer im klassischen Sinn aber auch nicht nur ein Erfahrungsbericht. Daher scheint es mir für den Einstieg in den Weg perfekt. Hartmut Pönitz beschreibt seine Reise aber auch historische und kulturelle Hintergründe und gibt einige wichtige Infos. Für den eigentlichen Weg ist es zu schwer und im Gegensatz zu den Rother und Outdoorführern fehlen eine Menge Infos grad zu den Herbergen. Aber ich denke auch dass man es vorher liest um sich mit allem ein wenig vertraut zu machen. Ich kann es jedenfalls sehr empfehlen. Es ist leicht und locker geschrieben und wirkt daher nicht so trocken wie die klassischen Führer.

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