Cabo da Vila

Camino Francés – Fisterra

Private Herberge, 15 € Ü/F

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„Oase am Ende des Weges“ trifft es im Prinzip ganz deutlich. Wer sich in Santiago de Compostela noch immer bewogen fühlt, drei weitere Tage bis zum Atlantik zu laufen, dürfte sich in der privaten Herberge „Cabo da Vila“ in Fisterra/Finisterra recht gut aufgehoben fühlen. Ein einziger Schlafsaal mit über 20 Schlafplätzen, aber auch Einzel- bzw. Doppelzimmer im Obergeschoss möglich. Sehr modern, sehr sauber, äußerst familiäres und entspanntes Ambiente. Das teilweise deutschsprachige Personal der Herbergsbetreiber hat sich des Abends auch gern zum gemeinschaftlichen Essen – zum Nutzen beider Seiten – dazu gesellt. Keine Schließzeiten (Zugangscode). Reichhaltiges – für spanische Verhältnisse opulentes – Frühstück. Sehr moderate und flexible „Räumungszeiten“ der Bettstatt, was ja insbesondere am Ende des Caminos irgendwann angebracht ist. – von Frank aus Wetter

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Ja auch ich habe dort genächtigt allerdings in einem Einzelzimmer, da ich dort ein wenig mehr Ruhe nach dem Trubel in Santiago wollte. Die Hospitaliera war sehr herzlich und hat immer lecker Brot für das Frühstück gebacken. – Lille Sten

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